Jede Kampagne startet mit deinem eigenen Vault: einer Sammlung aus Blickwinkeln, Storys und Formaten, die zu deiner Marke passt, nicht mit einer Vorlage, die zehn andere Kunden auch schon bekommen haben. Du siehst ihn, bevor wir überhaupt über einen Vertrag sprechen.
Ein Format, das aussieht wie redaktioneller Inhalt: Headline, Fließtext, Bild. Aufgebaut nach dem gleichen Prinzip wie ein echter Artikel, nicht wie eine klassische Anzeige.
Du sitzt abends vor dem Ads Manager. Die CPMs sind diese Woche wieder gestiegen. Der ROAS nicht.
Deine letzte Agentur hat dir gesagt, sie wäre „eine Verlängerung deines Teams“. Das sagen sie alle. Am Ende kamen drei Creative-Varianten der letzten Anzeige: leicht andere Farbe, gleiche Aussage. Nach zwei Wochen waren sie tot. Genau wie die davor.
Die neuen Ideen kamen von dir. Nicht von der Agentur.
Und als du gefragt hast, wie eigentlich entschieden wird, welches Creative als Nächstes läuft, kam meistens keine klare Antwort. Nur ein Reporting am Monatsende, mit Zahlen, die du selbst interpretieren musstest.
Vermutlich hat dir außerdem schon jemand einen Vertrag über 6 oder 12 Monate hingelegt, bevor du auch nur ein einziges Ergebnis gesehen hast.
Bevor wir eine einzige Anzeige schreiben, bauen wir zuerst deinen Vault: eine Sammlung von Blickwinkeln, Storys und Formaten, die aus echten Kundenstimmen zu deiner Marke entsteht, nicht aus einer Vorlage, die zehn andere Kunden auch schon bekommen haben.
Ein Teil davon sieht aus wie ein Artikel. Ein Teil wie ein Erfahrungsbericht. Ein Teil wie ein Vergleichstest, den jemand aus eigenem Interesse geschrieben hat.
Jedes Format wird korrekt als Anzeige gekennzeichnet, so wie es Meta, Taboola und Outbrain verlangen. Der Unterschied liegt nicht in der Kennzeichnung. Er liegt darin, dass der Inhalt trotzdem gelesen wird, statt weggewischt.
Kein Reporting erst am Monatsende. Du siehst, in welcher Station dein Projekt gerade steckt, und wer daran arbeitet.
Das Prinzip dahinter bleibt in beiden Fällen gleich: Content, der nicht wie Werbung aussieht, wird gelesen statt weggewischt. Das wirkt sich auf konkrete Zahlen aus, nicht nur auf das Gefühl, eine „bessere Anzeige“ zu haben.
Kein Testpaket, kein Mini-Sprint: das komplette System von der ersten Recherche bis zum laufenden Media Buying. Trotzdem ohne Jahresvertrag.
Was das Angle-System konkret kostet, besprechen wir im Gespräch, nicht auf dieser Seite.
Gespräch anfragenWir nehmen aktuell 3 bis 4 neue Marken pro Monat auf, damit jedes Projekt einen echten Vault bekommt, keinen recycelten.